| 08.Apr.2023 Ortsbeirat Nistkästen am Ochsenbrunnen TEXT Ortsbeirat
Nistkästen am Ochsenbrunnen Am Ochsenbrunnen ein neues Zuhause Mit Unterstützung von Sonja Krause-Woitsch und Harold Adams hängten heute die Ortsbeiratsmitglieder Dr. Gerald Kroha und Peter Woitsch die von der Gemeinde finanzierten Vogelkästen für Höhlenbrüter in der Grünanlage "Ochsenbrunnen" auf. Sie unterstützten damit die Initiative der Aktionsgemeinschaft "Zukunft Engenhahn", die in diesem Bereich weitere Beispiele für den Naturschutz im eigenen Garten plant. Gerne werden weitere Helferinnen und Helfer zum Mittun gesucht. Story - Eberhard Heyne Fotos - Harold Adams Schliessen |
| 19.May.2023 Ortsbeirat Iisektenhotel in Ochsenbrunnen TEXT Ortsbeirat
Iisektenhotel in Ochsenbrunnen Wohnungsbau am Ochsenbrunnen Im Rahmen der Umgestaltung des kleinen Dorfparks Ochsenbrunnen zu mehr Naturnähe sind nun Wohnungen in Form eines Insektenhotels dort entstanden. Mit seinen winzige Röhren im Holz, mit Pflanzenstengeln oder Bambusröhrchen sind diese Bruthöhlen geeignet insbesondere für Nützlinge wie Wildbienen, Florfliegen - auch verschiedene Wespenarten, wie Schlupf-, Falten-, Grab- oder Wegwespen oder auch Käfer, Schmetterlinge und Ohrwürmer nehmen das Angebot gerne an. Genügend Wasser und Südlage mit Sonneneinstrahlung mit zeitweise leichtem Schatten bei Verfügbarkeit von feuchtem Erd- und Lehmboden dienen mit zum Verschluss der Röhren zur Überwinterung aber auch durch die Larven zur Aufzucht der Nachkommen. Mit seinen großen Lavendelbüschen bieten die Beete des Ochsenbrunnen zur Blütezeit hervorragende Nahrungsangebote. Nun haben Aktive ein solches Wohnungsangebot an einem sonnige Plätzchen am Ochsenbrunnen aufgestellt und hoffen auf einen guten Besuch. damit die Kerb 2022 endgültig beerdigt. Story - Eberhard Heyne Fotos - Harold Adams Schliessen |
| 31.Aug.2023 Ortsbeirat Neu Pavillon TEXT Ortsbeirat
Neu Pavillon Für Ehrenarbeit im Ehrenamt unterstützt So hat das Landrat Sandro Zehner bei seiner Begrüßung und als Grund für die Zuwendungen in der Aktion „Zukunft Dorfmitte 2023 - unsere Orte“ genannt. Das sei nicht als Gießkanne für alle gleich gemeint, sondern individuell nach Antragsbeschreibung, eben punktuell für Ortschaften, in denen die Bürger/innen mit ihrer Arbeit Treffpunkte/Begegnungsstätten schaffen oder verbessern und zielgerichtet auf das jeweilige geschilderte Projekt bezogen. Immerhin gebe es diese Aktion schon seit 2010 und habe mit 458 positiv beschiedenen Anträgen sehr viel zur lebenswerten Gestaltung in den Orten des Rheingau Taunus Kreises beigetragen. In diesem Jahr kommen jetzt, so freute sich der Landrat, weitere 47 Bewilligungen hinzu, an denen sich 17 Kommunen mit ihren Ortsteilen und eben 47 Projekten beteiligt hätten. Die Ziele, wie eine Stärkung der Dorfmitte zum besseren dörflichen Miteinander und einer Hebung der Lebensqualität im Or,t seien inzwischen mehr als erreicht und eine Erfolgsgeschichte. Zudem sei in der jährlichen Verleihung mit der Schilderung der einzelnen Projekte wie in einem Marktplatz der Ideen viele Anregungen für eigene Pläne verbunden, die dann mit der Einreichung im Folgejahr möglicherweise auch bezuschusst werden. Aus Niedernhausen haben sich die Ortsteile Ober- und Niederseelbach sowie Engenhahn mit insgesamt 4 Projekten beteiligt. In Niederseelbach wird der Kerbeverein e.V. den Platz neben dem Alten Rathaus durch Maßnahmen mit Tisch/Bank Kombinationen und Beschilderung verschönern - den Zuschuss nahm Gerhard Wenz entgegen. Zudem wird der Ortsbeirat mit der Errichtung eines Limespfahlzaunes in der Dorfmitte auf den künftigen Limesrundweg hinweisen. Den Preis nahm Ortsvorsteher Martin Brömser entgegen. Gunther Andrä und Anke Gamer vom Ortsbeirat und der TTG Oberseelbach erhielten die Zuwendung für die Errichtung einer Liege-/Ruhebank in Oberseelbach. In Engenhahn sollen zur Neugestaltung des Platzes vor dem Hist. Rathaus neue Sitzmöglichkeiten unter einer Pergola mit mehr Grün errichtet werden. Ortsvorsteher Peter Woitsch bedankte sich für die Unterstützung. Story - Eberhard Heyne Fotos - Harold Adams Schliessen |
| 18.Nov.2023 Ortsbeirat Baumpflanzaktion TEXT Ortsbeirat
Baumpflanzaktion Mit dem Wunsch zum Wachsen gepflanzt Ein Stück „neuer Wald“ kann nun mit den guten Wünschen der Engenhahner Bürger und Bürgerinnen entstehen. Wobei es nicht nur bei den Wünschen blieb, sondern von knapp 100 Engenhahner/innen mit ihrer engagierten Hilfe und mit Hacke und Spaten sowie „all ihrer Hände Arbeit“ tatkräftig unterstützt wurde. Für den Samstag war vom Ortsbeirat und den Engenhahner Vereinen zur Pflanzung eingeladen worden und das Echo mit den vielen Helfern großartig. Das zum Ende des Tagwerkes Ortsvorsteher Peter Woitsch zu einem emotionalen Dankeschön an alle Aktiven vom Dorf und vom Wildpark veranlasste. Nun, es war die Idee einer Engenhahner Bürgerin, die zum Jubiläum „800 Jahre Engenhahn“ eben diese Pflanzung von 800 Baumsetzlingen auf die Kahlflächen des Engenhahner Waldes vorschlug. Der Ortsbeirat griff die Idee auf und diese in einen Ruf vom Ortsvorsteher zur Spende für den Kauf von Baumpflänzchen mündete. HessenForst mit Revierförster Christoph Dries erklärte sich zur Mitorganisation einverstanden und veranlasste im „Neuen Feld“ die Einzäunung eines Areals, damit die kleinen Pflänzchen nach der Setzung nicht verbissen werden. Die Engenhahner Vereine und Privatleute beteiligten sich mit teils großzügigen Spenden. Es kam eine Summe zustande, die es erlaubte, über 4000 Setzlinge zu kaufen. Zum Samstagvormittag war alles verfügbar. Kirschbäume mit „nackten“ Wurzeln, Stieleichen im Pflanzcontainer und einige Wallnussbäumchen warteten auf ihre Verpflanzung. Christoph Dries erläuterte, mit welcher Vorgehensweise die jeweiligen Setzlinge in die Erde zu bringen seien. Die wurzelbloßen Kirschen anders als die Eichen mit ihrem Erdballen. Die Wallnusspflanzen am Rande des Areals. Und immer, so betonte er, die gleichen „Sorten“ an den mit einer Farbe markierten Punkten in einem Quadrat So verteilten sich die Pflanzer/innen über das „Feld“ und gingen ans Werk, wie vorgeführt. Für die Betreuung der Kinder - und es waren viele gekommen - war durch die Hilfe von Leonie mit Spielen und Stockbrotbraten gesorgt. Währendessen glühte der Grill, fast 100 Muffins und Streuselkuchen luden zum Zugreifen ein und heiße und kalte Getränke löschten jeden Durst. Nach der Mittagspause waren alle Vorräte von Wurst und Weck sowie der Kuchen weg und mit der Stärkung ging es an den 2. Teil des Pflanztages. Schließlich kam noch Unterstützung der Waldjugend mit Gero Wilhelmi, die nach der Errichtung von Eidechsenburgen in Engenhahn (siehe nebenstehenden Artikel) noch Kraft und Ausdauer zur Pflanzhilfe hatten. Bald waren alle Kirschbäume in der Erde, die restlichen Stieleichen im Pflanzcontainer werden nun noch später folgen. Die Arbeit war getan! Und die Beteiligten zufrieden - mit ihrer Arbeit, aber auch mit dem gezeigten Zusammenhalt zum Wohle von Engenhahns Natur und der Dorfgemeinschaft. Story - Eberhard Heyne Fotos - Harold Adams Schliessen |
| 18.Nov.2023 Ortsbeirat vor Verunreinigung sicher TEXT Ortsbeirat
vor Verunreinigung sicher Die Klagen der Eltern über den schmutzigen Sand im Sandkasten des Spielplatzes am Historischen Rathauses ließen zu einer Eigeninitiative greifen. Zusammen mit Ortsvorsteher Peter Woitsch und Gero Wilhelmi vom Fachamt „Grün“ im Rathaus Niedernhausen ist eine Befestigung rund um den Sandkasten gebaut worden. Sie wird eine Abdeckung festhalten, die künftig den Sand vor „unbefugte“ Katzen oder Hunden sowie vor dem fallenden Laub „beschützt“. Es galt einen Graben auszuheben, in dem die Befestigungen nach den Maßen der Abdeckung verankert wurden. Nach den Arbeiten hatten Bürgermeister Joachim Reimann und Peter Woitsch zu einem Imbiss in das Hist. Rathaus eingeladen. Dabei war Gelegenheit, allen Beteiligten für ihren engagierten Einsatz und der Gemeinde für die Beschaffung der Schutzplane zu danken. Story - Eberhard Heyne Fotos - Harold Adams Schliessen |
| 19.Nov.2023 Ortsbeirat volkstrauertag 2023 TEXT Ortsbeirat
volkstrauertag 2023 Am letzten Sonntag beging man überall in Deutschland den Volkstrauertag. Ein Tag, an dem der vielen Opfer von Kriegen, Vertreibung, Opfern von Gewaltherrschaft und Terror gedacht wird. Insbesondere heute an den Kriegsschauplätzen der Ukraine und im Nahen Ostern, wie es auch die Redner bei Gedenkstunden in den Ortsteilen von Niedernhausen oder bei den Kranzniederlegungen aufgriffen. Stellvertretend für alle Ortsteile soll hier die Erinnerungs- und Gedenkfeier in Engenhahn geschildert werden. Ortsvorsteher Peter Woitsch und Kristina Bothner, die die kleine Feier moderierte, begrüßten die Teilnehmer mit Bürgermeister Joachim Reimann. Das Streichquartett mit Annette und Mark Vestner, Jutta Koch und Sebastian Höwer begleiteten die Stunde musikalisch. Zunächst, so Joachim Reimann, sei auch hier Platz, dankbar zu sein für nun nahezu 80 Jahre Frieden in Deutschland. Nach 2 großen Kriegen und weltweit vielen Konflikten mit vielen Millionen Toten, Verschleppten und Opfern von Gewalt. An die an diesem Tage gedacht werden soll. Es gebe derzeit wieder - angesichts der Kriege in der Ukraine und im Gaza - Menschen, die Gewalt, Antisemitismus und Hass relativieren wollten und damit eine Aussöhnung verhindern. Das nicht hinzunehmen, dem zu begegnen und unsere Werte zu verteidigen, sind wir alle aufgefordert. Unsere Demokratie sei es wert, für sie aktiv einzustehen. Nie wieder darf - aus welchen Gründen immer - Rassismus, Intoleranz und Hass dazu führen, dass es blutige Konflikte gibt. Auch deshalb gedenken wir der Opfer in der Vergangenheit und der heutigen Zeit. Für den Ortsbeirat Engenhahn betonte Dr. Gerald Kroha, dass wir derzeit eine „Zeitenwende“ erleben. Die Jahre des Friedens in Europa sind mit dem Angriffskrieg Russlands vorbei. Unsere Werte, die von der UN und den meisten Ländern geteilt werden, sind in Gefahr. Wie sollen wir reagieren, fragt er und verweist auf Martin Niemöller, sich sofort zu äußern. Länder des Islam stellen unsere Inhalte und Wertekanons infrage oder verherrlichen den Terror. Es darf keine „schweigende Mehrheit“ geben, die still zulässt, wie in Russland eine „kleine Cliques von Oligarchen, Militärs oder Machtmenschen einen Krieg mit vielen Toten anzetteln kann. Oder Terrorgruppen einfach friedliche Menschen grausam überfallen, wie in Israel. Die Toten der Kriege und die Opfer von Gewalt mahnen uns, wachsam zu sein und zu akzeptieren, dass Menschenrechte verteidigt und Toleranz geübt werden muss. Tyrannen und Mörder hätten langfristig immer verloren. Mit einem Gebet mit der Bitte für Freiheit, für Schutz und Toleranz unter den Menschen endete die Gedenkstunde. Die gemeinsame Kranzniederlegung von der Gemeinde und von den Engenhahner Vereinen am Ehrenmal folgte mit einer Schweigeminute. Story - Eberhard Heyne Fotos - Harold Adams Schliessen |
| 09.Dec.2023 Ortsbeirat Senioren-Adventsfeier 2023 TEXT |