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Text Kerbeborsch/mädels
Kerb AKerb ufbau 2025
Kerb AKerb ufbau 2025 Engenhahn feiert - bis in den Weltraum vorgedrungen So das Motto, sich in den Orbit zu schieben - das sich die Kerbeborsch und -mädels von Engenhahn für die diesjährige Kerb am Wochenende Ende Juli in ihrem Bembelbläddche gegeben haben. Dazu ein Programm, das wieder vom Baumstellen und der Open-Air-Disco am Freitag, dem Umzug und der Livemusik am Samstag, Frühschoppen, Gickelschlagen und der Tombola am Sonntag reichte. Traditionell wird frühzeitig ist eine geeignete Fichte unter Aufsicht von Förster Alexander Weis im Engenhahner Wald geschlagen worden. Die dann mit Langwagen und Marios Traktor zum vorgesehenen Standort vor dem Historischen Rathaus transportiert und als Kerbebaum mit dem sitzenden Johann vor dem interessierten Publikum aufgerichtet wurde. Alles in reiner Handarbeit unter den klaren Kommandos von „Geier“ und Mika, die die Schwalbenmannschaften zum Schieben, Halten und Korrektur aufforderten. Bis dann, unter Beifall der Zuschauer und dem Kerbeschrei der beteiligten Kräfte, der Baum stand und mit Stämmen und Keilen sicher verankert war. Die knapp 30 Helfer hatten sich dann den Schluck Apfelwein oder Bier auf der Festmeile am Bürgerhaus redlich verdient. Die Festgelände am Bürgerhaus füllte sich, die Glocke der Schaustellerfamilie Fendt lud zur Schiffsschaukel oder Karussell ein und die Küche mit Martin und Jenny war geöffnet. Gut besucht waren der Cocktailstand der Feuerwehr mit Werbedias zur Mitgliedschaft im Hintergrund und der Weinstand des TSV Engenhahn. Und natürlich hat DJ Lenny gegen Abend mit seiner flotten Musik zum Tanz eingeladen. Mit den Kerbeküken und ihren bunt geschmückten Rollern, Fahr- und Laufrädern, mit den Kerbe-Gästen aus Niederseelbach und Königshofen sowie dem Motivwagen der Kerbeborsch Engenhahn mit ihrem Motto, im Orbit zu entrücken, schlängelte sich der Kerbeumzug durch Engenhahn. Dann der Abend. Mit der Rockband Mallet aus Wiesbaden wurde das eine Riesenparty auf dem Festplatz - die Tanzfläche war schon fast zu klein und unter den Planen - von Regenwasser inzwischen befreit - kein Raum mehr frei. Es ist schon für die Kerbeborsch und -mädels eine Kraftanstrengung, nach durchgefeierter Nacht am Sonntagmorgen ganz früh mit dem Weckruf zum Aufräumen und zum Frühschoppen zu gehen. Bisher war der Wettergott den Kerbeborsch wohlwollend zugetan, nun aber zu Mittag nicht mehr. Dunkles Gewölk zog auf - es goss in Strömen, blitzte und donnerte. Die Talstraße und damit auch der Platz am Bürgerhaus standen unter Wasser. Wer blieb saß auf den Tischen, um nasse Füße zu vermeiden. Schirme waren aufgespannt, man rückte zusammen und machte bis zum Einsetzen der Musik, die den Fortgang mit dem Gickelschlagen ankündigte, eine kleine Feierpause. Jonas Wangen schlug mit einem Schlag den Gickel und nahm den Plüschgickel mit nachhause. Die Bekanntgabe in der Verlosung der Tombola sorgte für Spannung bei der Zuteilung der vielen gestifteten Preise - der Kerbebaum als Hauptgewinn ging an den ehemaligen Kerbevadder Fabian Weis. Dann eilten die Kerbegäste zur reichhaltigen Kuchen- und Kaffeetheke von Evi vom ECC. Es schien nun auch wieder die wärmende Sonne. Grund mehr, noch bis in den Abend mit dem Kerbe-Elternpaar Hanna Sedlmair und Hendrik Baum die heimische Kerb zu genießen, zu feiern und sich mit den vielen Gästen, die nun wieder alle Plätze besetzten, wohl zu fühlen. Übrigens, das soll noch erwähnt sein, das Bembelbläddche, von Ramin Stangenberg ersonnen, hatte mit seinem Kerbemotto und Inhalt viel Beifall gefunden. Klar waren alle Gäste, Besucher und auch die Kerbeborsch und-mädels selbst allen Aktiven in ihren Reihen für die Vorbereitung und die Durchführung der diesjährigen Kerb sehr dankbar. Es war alles - vom Unwetter abgesehen - gelungen und man wird sich zum Abschied der 2025er Kerb an der Nachkerb am 9. August ab 17.00 Uhr am Historischen Rathaus noch mit viel Freude daran erinnern. Text - Leonie Helm-Georg und Eberhard Hey Fotos -Corinna Thielemann, Leonie Helm-Georg und Eberhard Hey Schliessen |
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Text Kerbeborsch/mädels
Kerb Baumstellen 2025
Kerb Baumstellen 2025 Engenhahn feiert - bis in den Weltraum vorgedrungen So das Motto, sich in den Orbit zu schieben - das sich die Kerbeborsch und -mädels von Engenhahn für die diesjährige Kerb am Wochenende Ende Juli in ihrem Bembelbläddche gegeben haben. Dazu ein Programm, das wieder vom Baumstellen und der Open-Air-Disco am Freitag, dem Umzug und der Livemusik am Samstag, Frühschoppen, Gickelschlagen und der Tombola am Sonntag reichte. Traditionell wird frühzeitig ist eine geeignete Fichte unter Aufsicht von Förster Alexander Weis im Engenhahner Wald geschlagen worden. Die dann mit Langwagen und Marios Traktor zum vorgesehenen Standort vor dem Historischen Rathaus transportiert und als Kerbebaum mit dem sitzenden Johann vor dem interessierten Publikum aufgerichtet wurde. Alles in reiner Handarbeit unter den klaren Kommandos von „Geier“ und Mika, die die Schwalbenmannschaften zum Schieben, Halten und Korrektur aufforderten. Bis dann, unter Beifall der Zuschauer und dem Kerbeschrei der beteiligten Kräfte, der Baum stand und mit Stämmen und Keilen sicher verankert war. Die knapp 30 Helfer hatten sich dann den Schluck Apfelwein oder Bier auf der Festmeile am Bürgerhaus redlich verdient. Die Festgelände am Bürgerhaus füllte sich, die Glocke der Schaustellerfamilie Fendt lud zur Schiffsschaukel oder Karussell ein und die Küche mit Martin und Jenny war geöffnet. Gut besucht waren der Cocktailstand der Feuerwehr mit Werbedias zur Mitgliedschaft im Hintergrund und der Weinstand des TSV Engenhahn. Und natürlich hat DJ Lenny gegen Abend mit seiner flotten Musik zum Tanz eingeladen. Mit den Kerbeküken und ihren bunt geschmückten Rollern, Fahr- und Laufrädern, mit den Kerbe-Gästen aus Niederseelbach und Königshofen sowie dem Motivwagen der Kerbeborsch Engenhahn mit ihrem Motto, im Orbit zu entrücken, schlängelte sich der Kerbeumzug durch Engenhahn. Dann der Abend. Mit der Rockband Mallet aus Wiesbaden wurde das eine Riesenparty auf dem Festplatz - die Tanzfläche war schon fast zu klein und unter den Planen - von Regenwasser inzwischen befreit - kein Raum mehr frei. Es ist schon für die Kerbeborsch und -mädels eine Kraftanstrengung, nach durchgefeierter Nacht am Sonntagmorgen ganz früh mit dem Weckruf zum Aufräumen und zum Frühschoppen zu gehen. Bisher war der Wettergott den Kerbeborsch wohlwollend zugetan, nun aber zu Mittag nicht mehr. Dunkles Gewölk zog auf - es goss in Strömen, blitzte und donnerte. Die Talstraße und damit auch der Platz am Bürgerhaus standen unter Wasser. Wer blieb saß auf den Tischen, um nasse Füße zu vermeiden. Schirme waren aufgespannt, man rückte zusammen und machte bis zum Einsetzen der Musik, die den Fortgang mit dem Gickelschlagen ankündigte, eine kleine Feierpause. Jonas Wangen schlug mit einem Schlag den Gickel und nahm den Plüschgickel mit nachhause. Die Bekanntgabe in der Verlosung der Tombola sorgte für Spannung bei der Zuteilung der vielen gestifteten Preise - der Kerbebaum als Hauptgewinn ging an den ehemaligen Kerbevadder Fabian Weis. Dann eilten die Kerbegäste zur reichhaltigen Kuchen- und Kaffeetheke von Evi vom ECC. Es schien nun auch wieder die wärmende Sonne. Grund mehr, noch bis in den Abend mit dem Kerbe-Elternpaar Hanna Sedlmair und Hendrik Baum die heimische Kerb zu genießen, zu feiern und sich mit den vielen Gästen, die nun wieder alle Plätze besetzten, wohl zu fühlen. Übrigens, das soll noch erwähnt sein, das Bembelbläddche, von Ramin Stangenberg ersonnen, hatte mit seinem Kerbemotto und Inhalt viel Beifall gefunden. Klar waren alle Gäste, Besucher und auch die Kerbeborsch und-mädels selbst allen Aktiven in ihren Reihen für die Vorbereitung und die Durchführung der diesjährigen Kerb sehr dankbar. Es war alles - vom Unwetter abgesehen - gelungen und man wird sich zum Abschied der 2025er Kerb an der Nachkerb am 9. August ab 17.00 Uhr am Historischen Rathaus noch mit viel Freude daran erinnern. Text - Leonie Helm-Georg und Eberhard Hey Fotos -Corinna Thielemann, Leonie Helm-Georg und Eberhard Hey Schliessen |
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Text Kerbeborsch/mädels
Kerb Umzug 2025
Kerb Umzug 2025 Engenhahn feiert - bis in den Weltraum vorgedrungen So das Motto, sich in den Orbit zu schieben - das sich die Kerbeborsch und -mädels von Engenhahn für die diesjährige Kerb am Wochenende Ende Juli in ihrem Bembelbläddche gegeben haben. Dazu ein Programm, das wieder vom Baumstellen und der Open-Air-Disco am Freitag, dem Umzug und der Livemusik am Samstag, Frühschoppen, Gickelschlagen und der Tombola am Sonntag reichte. Traditionell wird frühzeitig ist eine geeignete Fichte unter Aufsicht von Förster Alexander Weis im Engenhahner Wald geschlagen worden. Die dann mit Langwagen und Marios Traktor zum vorgesehenen Standort vor dem Historischen Rathaus transportiert und als Kerbebaum mit dem sitzenden Johann vor dem interessierten Publikum aufgerichtet wurde. Alles in reiner Handarbeit unter den klaren Kommandos von „Geier“ und Mika, die die Schwalbenmannschaften zum Schieben, Halten und Korrektur aufforderten. Bis dann, unter Beifall der Zuschauer und dem Kerbeschrei der beteiligten Kräfte, der Baum stand und mit Stämmen und Keilen sicher verankert war. Die knapp 30 Helfer hatten sich dann den Schluck Apfelwein oder Bier auf der Festmeile am Bürgerhaus redlich verdient. Die Festgelände am Bürgerhaus füllte sich, die Glocke der Schaustellerfamilie Fendt lud zur Schiffsschaukel oder Karussell ein und die Küche mit Martin und Jenny war geöffnet. Gut besucht waren der Cocktailstand der Feuerwehr mit Werbedias zur Mitgliedschaft im Hintergrund und der Weinstand des TSV Engenhahn. Und natürlich hat DJ Lenny gegen Abend mit seiner flotten Musik zum Tanz eingeladen. Mit den Kerbeküken und ihren bunt geschmückten Rollern, Fahr- und Laufrädern, mit den Kerbe-Gästen aus Niederseelbach und Königshofen sowie dem Motivwagen der Kerbeborsch Engenhahn mit ihrem Motto, im Orbit zu entrücken, schlängelte sich der Kerbeumzug durch Engenhahn. Dann der Abend. Mit der Rockband Mallet aus Wiesbaden wurde das eine Riesenparty auf dem Festplatz - die Tanzfläche war schon fast zu klein und unter den Planen - von Regenwasser inzwischen befreit - kein Raum mehr frei. Es ist schon für die Kerbeborsch und -mädels eine Kraftanstrengung, nach durchgefeierter Nacht am Sonntagmorgen ganz früh mit dem Weckruf zum Aufräumen und zum Frühschoppen zu gehen. Bisher war der Wettergott den Kerbeborsch wohlwollend zugetan, nun aber zu Mittag nicht mehr. Dunkles Gewölk zog auf - es goss in Strömen, blitzte und donnerte. Die Talstraße und damit auch der Platz am Bürgerhaus standen unter Wasser. Wer blieb saß auf den Tischen, um nasse Füße zu vermeiden. Schirme waren aufgespannt, man rückte zusammen und machte bis zum Einsetzen der Musik, die den Fortgang mit dem Gickelschlagen ankündigte, eine kleine Feierpause. Jonas Wangen schlug mit einem Schlag den Gickel und nahm den Plüschgickel mit nachhause. Die Bekanntgabe in der Verlosung der Tombola sorgte für Spannung bei der Zuteilung der vielen gestifteten Preise - der Kerbebaum als Hauptgewinn ging an den ehemaligen Kerbevadder Fabian Weis. Dann eilten die Kerbegäste zur reichhaltigen Kuchen- und Kaffeetheke von Evi vom ECC. Es schien nun auch wieder die wärmende Sonne. Grund mehr, noch bis in den Abend mit dem Kerbe-Elternpaar Hanna Sedlmair und Hendrik Baum die heimische Kerb zu genießen, zu feiern und sich mit den vielen Gästen, die nun wieder alle Plätze besetzten, wohl zu fühlen. Übrigens, das soll noch erwähnt sein, das Bembelbläddche, von Ramin Stangenberg ersonnen, hatte mit seinem Kerbemotto und Inhalt viel Beifall gefunden. Klar waren alle Gäste, Besucher und auch die Kerbeborsch und-mädels selbst allen Aktiven in ihren Reihen für die Vorbereitung und die Durchführung der diesjährigen Kerb sehr dankbar. Es war alles - vom Unwetter abgesehen - gelungen und man wird sich zum Abschied der 2025er Kerb an der Nachkerb am 9. August ab 17.00 Uhr am Historischen Rathaus noch mit viel Freude daran erinnern. Text - Leonie Helm-Georg und Eberhard Hey Fotos -Corinna Thielemann, Leonie Helm-Georg und Eberhard Hey Schliessen |
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Text Kerbeborsch/mädels
Kerb Sonntaag 2025
Kerb Sonntaag 2025 Engenhahn feiert - bis in den Weltraum vorgedrungen So das Motto, sich in den Orbit zu schieben - das sich die Kerbeborsch und -mädels von Engenhahn für die diesjährige Kerb am Wochenende Ende Juli in ihrem Bembelbläddche gegeben haben. Dazu ein Programm, das wieder vom Baumstellen und der Open-Air-Disco am Freitag, dem Umzug und der Livemusik am Samstag, Frühschoppen, Gickelschlagen und der Tombola am Sonntag reichte. Traditionell wird frühzeitig ist eine geeignete Fichte unter Aufsicht von Förster Alexander Weis im Engenhahner Wald geschlagen worden. Die dann mit Langwagen und Marios Traktor zum vorgesehenen Standort vor dem Historischen Rathaus transportiert und als Kerbebaum mit dem sitzenden Johann vor dem interessierten Publikum aufgerichtet wurde. Alles in reiner Handarbeit unter den klaren Kommandos von „Geier“ und Mika, die die Schwalbenmannschaften zum Schieben, Halten und Korrektur aufforderten. Bis dann, unter Beifall der Zuschauer und dem Kerbeschrei der beteiligten Kräfte, der Baum stand und mit Stämmen und Keilen sicher verankert war. Die knapp 30 Helfer hatten sich dann den Schluck Apfelwein oder Bier auf der Festmeile am Bürgerhaus redlich verdient. Die Festgelände am Bürgerhaus füllte sich, die Glocke der Schaustellerfamilie Fendt lud zur Schiffsschaukel oder Karussell ein und die Küche mit Martin und Jenny war geöffnet. Gut besucht waren der Cocktailstand der Feuerwehr mit Werbedias zur Mitgliedschaft im Hintergrund und der Weinstand des TSV Engenhahn. Und natürlich hat DJ Lenny gegen Abend mit seiner flotten Musik zum Tanz eingeladen. Mit den Kerbeküken und ihren bunt geschmückten Rollern, Fahr- und Laufrädern, mit den Kerbe-Gästen aus Niederseelbach und Königshofen sowie dem Motivwagen der Kerbeborsch Engenhahn mit ihrem Motto, im Orbit zu entrücken, schlängelte sich der Kerbeumzug durch Engenhahn. Dann der Abend. Mit der Rockband Mallet aus Wiesbaden wurde das eine Riesenparty auf dem Festplatz - die Tanzfläche war schon fast zu klein und unter den Planen - von Regenwasser inzwischen befreit - kein Raum mehr frei. Es ist schon für die Kerbeborsch und -mädels eine Kraftanstrengung, nach durchgefeierter Nacht am Sonntagmorgen ganz früh mit dem Weckruf zum Aufräumen und zum Frühschoppen zu gehen. Bisher war der Wettergott den Kerbeborsch wohlwollend zugetan, nun aber zu Mittag nicht mehr. Dunkles Gewölk zog auf - es goss in Strömen, blitzte und donnerte. Die Talstraße und damit auch der Platz am Bürgerhaus standen unter Wasser. Wer blieb saß auf den Tischen, um nasse Füße zu vermeiden. Schirme waren aufgespannt, man rückte zusammen und machte bis zum Einsetzen der Musik, die den Fortgang mit dem Gickelschlagen ankündigte, eine kleine Feierpause. Jonas Wangen schlug mit einem Schlag den Gickel und nahm den Plüschgickel mit nachhause. Die Bekanntgabe in der Verlosung der Tombola sorgte für Spannung bei der Zuteilung der vielen gestifteten Preise - der Kerbebaum als Hauptgewinn ging an den ehemaligen Kerbevadder Fabian Weis. Dann eilten die Kerbegäste zur reichhaltigen Kuchen- und Kaffeetheke von Evi vom ECC. Es schien nun auch wieder die wärmende Sonne. Grund mehr, noch bis in den Abend mit dem Kerbe-Elternpaar Hanna Sedlmair und Hendrik Baum die heimische Kerb zu genießen, zu feiern und sich mit den vielen Gästen, die nun wieder alle Plätze besetzten, wohl zu fühlen. Übrigens, das soll noch erwähnt sein, das Bembelbläddche, von Ramin Stangenberg ersonnen, hatte mit seinem Kerbemotto und Inhalt viel Beifall gefunden. Klar waren alle Gäste, Besucher und auch die Kerbeborsch und-mädels selbst allen Aktiven in ihren Reihen für die Vorbereitung und die Durchführung der diesjährigen Kerb sehr dankbar. Es war alles - vom Unwetter abgesehen - gelungen und man wird sich zum Abschied der 2025er Kerb an der Nachkerb am 9. August ab 17.00 Uhr am Historischen Rathaus noch mit viel Freude daran erinnern. Text - Leonie Helm-Georg und Eberhard Hey Fotos -Corinna Thielemann, Leonie Helm-Georg und Eberhard Hey Schliessen |
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Text Kerbeborsch/mädels
Nachkerb 2025
Nachkerb 2025 Kerb 2025 mit der Nachkerb beerdigt So handhaben das die Kerbeborsch in Engenhahn immer. 14 Tage nach der Kerb wird in der Nachkerb die diesjährige Kirchweih abgeschlossen. Der Kerbebaum, der ja als Hauptpreis zur Kerb verlost wurde, war gefällt und in handlichen Stücken seinem neuen Besitzer übergeben worden. Dann saß man mit vielen Gästen auf der Festmeile hinter dem Historischen Rathaus beisammen, erinnerte sich an die vergangene Kerb und - das Wetter spielte mit - blieb bis in die Nacht. Schließlich gibt es ja die Vorfreude auf die Kerb in Engenhahn im nächsten Jahr. Text - Leonie Helm-Georg und Eberhard Hey Fotos Harold Adams y Schliessen |