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Text Kerbeborsch/mädels
Baumstellen 2026
Baumstellen 2026 Western Flair im Saloon im Vollrausch statt Goldrausch > Jeder gute Westernort hat seinen Saloon. Zur Kerb 2026 hatte Engenhahn gleich zwei davon - einen stationären (mit verunglücktem N) auf der Festmeile am Bürgerhaus und am Samstag einen mobilen Saloon beim Umzug durch das Bergdorf. Bei beiden war nicht Whisky das bevorzugte Getränk und der Colt an der Hüfte, sondern der heimisch gekelterte Apfelwein aus dem nimmer leeren Bembel in den Händen. Und um richtiges Westernfeeling zu verbreiten, kam am Samstagabend Rick Cheyenne mit seinen Country Songs. Nun aber mal der Reihe nach. Der Freitag früh abends gehörte dem Kerbesymbol im Bergdorf: dem Kerbebaum mit seinem Schlagges an der Krone. Die als Pinsel in den Tannennadeln vor dem Aufrichten von den Kindern mit bunten Bändern geschmückt wurde. Gefühlt halb Engenhahn war da, als „Polier“ Geier laut und durchsetzungsstark die Kerbborsch mit ihren kräftigen Oberarmen beim Richten in die Senkrechte dirigierte. Nicht mal eine Stunde dauerte es dann, bis der Kerbeschrei und Beifall des Publikums das Werk vollendet sah. Bis zur Nachkerb grüßt nun eine hohe „nackte“ Fichte vom größten Engenhahner Dorffest. Danach strömten die Kerbegäste zum Festplatz, wo bereits der Vergnügungspark der Familie Fendt auf sie wartete. Aber auch Küche und Wein-/Cocktail- sowie Biertheke hatten bestens für Hunger und Durst vorgesorgt. Gern saß man dann - wenige Plätze blieben frei - beisammen, um den Beginn der Kerb 2026 zu feiern. Ein DJ unterhielt im Disco-Sound. Der Samstag früh abends gehörte dem Umzug der Kerbeborsch- und Mädels durch die Straßen des Bergdorfes. Angeführt vom Kerbevadder Jonas und Kerbemudder Hanna. Eben auf dem fahrbaren Saloon - gut versorgt mit Äppler. Gefolgt von den Kerbefans - Groß und Klein. Ziel war dann das Kerbezentrum mit dem „Zuhause“ im eigenen Kerbezelt. Kein Platz war mehr frei, als Rick Cheyenne zur Gitarre griff und zum Tanz aufforderte. Die Nacht war lang - bis der Morgen graute und wenig später zum Frühschoppen rief. Ein der Kerb treues Publikum war wieder da und freute sich auf das traditionelle Gickelschlagen - mit dem Preis eines, nein, nicht lebenden Gickel. Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig war mi 4 Schlägen erfolgreich, überließ aber einer jungen Konkurrentin mit ebenfalls 4 Schlägen den Sieg. Großer Beifall. Der sich für unsere Bürgermeisterin wiederholte, als sie bei der Tombola den Hauptpreis - den 23 Meter hohen Kerbebaum - gewann. Und gleich - in handliche Stücke zersägt - der örtlichen Feuerwehr für ein kommendes Event überließ. Die Auflösung der Tombola mit vielen attraktiven Preisen war begleitet mit Freudenschreien und Beifall - aber auch mit stiller Trauer, wenn kein Los traf. Das wunderbare Wetter an diesem Wochenende sorgte nicht nur für viel Besuch, sondern auch für eine fröhliche und fast ausgelassene Stimmung an allen Tagen auf der Engenhahner Kerb 2026. Bleibt noch zu sagen, die Nachkerb, zu der dann die Kerb 2026 endgültig „begraben“ wird, finden am Samstag, dem 8. August 2026 am Historischen Rathaus von Engenhahn statt. Story - Corinna Thielemann Fotos - Eberhard Heyne Schliessen |
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Text Kerbeborsch/mädels
Kerbeumzug2026
Kerbeumzug2026 Western Flair im Saloon im Vollrausch statt Goldrausch > Jeder gute Westernort hat seinen Saloon. Zur Kerb 2026 hatte Engenhahn gleich zwei davon - einen stationären (mit verunglücktem N) auf der Festmeile am Bürgerhaus und am Samstag einen mobilen Saloon beim Umzug durch das Bergdorf. Bei beiden war nicht Whisky das bevorzugte Getränk und der Colt an der Hüfte, sondern der heimisch gekelterte Apfelwein aus dem nimmer leeren Bembel in den Händen. Und um richtiges Westernfeeling zu verbreiten, kam am Samstagabend Rick Cheyenne mit seinen Country Songs. Nun aber mal der Reihe nach. Der Freitag früh abends gehörte dem Kerbesymbol im Bergdorf: dem Kerbebaum mit seinem Schlagges an der Krone. Die als Pinsel in den Tannennadeln vor dem Aufrichten von den Kindern mit bunten Bändern geschmückt wurde. Gefühlt halb Engenhahn war da, als „Polier“ Geier laut und durchsetzungsstark die Kerbborsch mit ihren kräftigen Oberarmen beim Richten in die Senkrechte dirigierte. Nicht mal eine Stunde dauerte es dann, bis der Kerbeschrei und Beifall des Publikums das Werk vollendet sah. Bis zur Nachkerb grüßt nun eine hohe „nackte“ Fichte vom größten Engenhahner Dorffest. Danach strömten die Kerbegäste zum Festplatz, wo bereits der Vergnügungspark der Familie Fendt auf sie wartete. Aber auch Küche und Wein-/Cocktail- sowie Biertheke hatten bestens für Hunger und Durst vorgesorgt. Gern saß man dann - wenige Plätze blieben frei - beisammen, um den Beginn der Kerb 2026 zu feiern. Ein DJ unterhielt im Disco-Sound. Der Samstag früh abends gehörte dem Umzug der Kerbeborsch- und Mädels durch die Straßen des Bergdorfes. Angeführt vom Kerbevadder Jonas und Kerbemudder Hanna. Eben auf dem fahrbaren Saloon - gut versorgt mit Äppler. Gefolgt von den Kerbefans - Groß und Klein. Ziel war dann das Kerbezentrum mit dem „Zuhause“ im eigenen Kerbezelt. Kein Platz war mehr frei, als Rick Cheyenne zur Gitarre griff und zum Tanz aufforderte. Die Nacht war lang - bis der Morgen graute und wenig später zum Frühschoppen rief. Ein der Kerb treues Publikum war wieder da und freute sich auf das traditionelle Gickelschlagen - mit dem Preis eines, nein, nicht lebenden Gickel. Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig war mi 4 Schlägen erfolgreich, überließ aber einer jungen Konkurrentin mit ebenfalls 4 Schlägen den Sieg. Großer Beifall. Der sich für unsere Bürgermeisterin wiederholte, als sie bei der Tombola den Hauptpreis - den 23 Meter hohen Kerbebaum - gewann. Und gleich - in handliche Stücke zersägt - der örtlichen Feuerwehr für ein kommendes Event überließ. Die Auflösung der Tombola mit vielen attraktiven Preisen war begleitet mit Freudenschreien und Beifall - aber auch mit stiller Trauer, wenn kein Los traf. Das wunderbare Wetter an diesem Wochenende sorgte nicht nur für viel Besuch, sondern auch für eine fröhliche und fast ausgelassene Stimmung an allen Tagen auf der Engenhahner Kerb 2026. Bleibt noch zu sagen, die Nachkerb, zu der dann die Kerb 2026 endgültig „begraben“ wird, finden am Samstag, dem 8. August 2026 am Historischen Rathaus von Engenhahn statt. Story - Corinna Thielemann Fotos - Eberhard Heyne Schliessen |
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Text Kerbeborsch/mädels
Gickelschlag 2026
Gickelschlag 2026 Western Flair im Saloon im Vollrausch statt Goldrausch > Jeder gute Westernort hat seinen Saloon. Zur Kerb 2026 hatte Engenhahn gleich zwei davon - einen stationären (mit verunglücktem N) auf der Festmeile am Bürgerhaus und am Samstag einen mobilen Saloon beim Umzug durch das Bergdorf. Bei beiden war nicht Whisky das bevorzugte Getränk und der Colt an der Hüfte, sondern der heimisch gekelterte Apfelwein aus dem nimmer leeren Bembel in den Händen. Und um richtiges Westernfeeling zu verbreiten, kam am Samstagabend Rick Cheyenne mit seinen Country Songs. Nun aber mal der Reihe nach. Der Freitag früh abends gehörte dem Kerbesymbol im Bergdorf: dem Kerbebaum mit seinem Schlagges an der Krone. Die als Pinsel in den Tannennadeln vor dem Aufrichten von den Kindern mit bunten Bändern geschmückt wurde. Gefühlt halb Engenhahn war da, als „Polier“ Geier laut und durchsetzungsstark die Kerbborsch mit ihren kräftigen Oberarmen beim Richten in die Senkrechte dirigierte. Nicht mal eine Stunde dauerte es dann, bis der Kerbeschrei und Beifall des Publikums das Werk vollendet sah. Bis zur Nachkerb grüßt nun eine hohe „nackte“ Fichte vom größten Engenhahner Dorffest. Danach strömten die Kerbegäste zum Festplatz, wo bereits der Vergnügungspark der Familie Fendt auf sie wartete. Aber auch Küche und Wein-/Cocktail- sowie Biertheke hatten bestens für Hunger und Durst vorgesorgt. Gern saß man dann - wenige Plätze blieben frei - beisammen, um den Beginn der Kerb 2026 zu feiern. Ein DJ unterhielt im Disco-Sound. Der Samstag früh abends gehörte dem Umzug der Kerbeborsch- und Mädels durch die Straßen des Bergdorfes. Angeführt vom Kerbevadder Jonas und Kerbemudder Hanna. Eben auf dem fahrbaren Saloon - gut versorgt mit Äppler. Gefolgt von den Kerbefans - Groß und Klein. Ziel war dann das Kerbezentrum mit dem „Zuhause“ im eigenen Kerbezelt. Kein Platz war mehr frei, als Rick Cheyenne zur Gitarre griff und zum Tanz aufforderte. Die Nacht war lang - bis der Morgen graute und wenig später zum Frühschoppen rief. Ein der Kerb treues Publikum war wieder da und freute sich auf das traditionelle Gickelschlagen - mit dem Preis eines, nein, nicht lebenden Gickel. Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig war mi 4 Schlägen erfolgreich, überließ aber einer jungen Konkurrentin mit ebenfalls 4 Schlägen den Sieg. Großer Beifall. Der sich für unsere Bürgermeisterin wiederholte, als sie bei der Tombola den Hauptpreis - den 23 Meter hohen Kerbebaum - gewann. Und gleich - in handliche Stücke zersägt - der örtlichen Feuerwehr für ein kommendes Event überließ. Die Auflösung der Tombola mit vielen attraktiven Preisen war begleitet mit Freudenschreien und Beifall - aber auch mit stiller Trauer, wenn kein Los traf. Das wunderbare Wetter an diesem Wochenende sorgte nicht nur für viel Besuch, sondern auch für eine fröhliche und fast ausgelassene Stimmung an allen Tagen auf der Engenhahner Kerb 2026. Bleibt noch zu sagen, die Nachkerb, zu der dann die Kerb 2026 endgültig „begraben“ wird, finden am Samstag, dem 8. August 2026 am Historischen Rathaus von Engenhahn statt. Story - Corinna Thielemann Fotos - Eberhard Heyne Schliessen |