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Text Engenhahn Carnival Club 36
Aufbau 2026
Aufbau 2026 Kappensitzung in ausverkauftem Bürgerhaus Das war, um es vorweg zu sagen, eine grandiose Show, die da der vergleichsweise kleine Verein des ECC mit seiner Sitzung am vergangenen Samstag geboten hat. Da war das Bürgerhaus in Engenhahn die Hochburg des närrischen Wochenendes. Nicht nur, was das Geschehen auf der Bühne angeht, sondern auch die fast übermütige Begeisterung des närrischen Volkes unten im Saal. Zunächst mit den Narhallamarsch Einzug und ein 3-fach Helau auf das 20-jährige Jubiläum des ECC. Die Gardetanzgruppe des BNG Beuerbach sprengte mit den 16 Mädels im blau/weißen Glitzerkostüm und ihrem Temperament in einer flotten Polka fast die kleine Bühne. Mit der Zugabe eine erfrischende Eröffnung, die in Folge ausschließlich von eigenen Kräften auf der Bühne fortgesetzt wurde. Kokolores in der Bütt´ mit Evi und ihrem Blick auf das lokale Geschehen im Ort. Wo man, wie sie zufrieden feststellt, mit dem engeren Zusammenwachsen von Ober- und Unterdorf künftig häufiger gemeinsam besoffen sei. Und wo der frühere SPD-Peter Woitsch einen Lucie-Fanclub gegründet habe. Deutsch-Rap mit praktischen Hinweisen auf die Rap-Szene mit typisch heimischem Anstrich und emotionalen Eigenheiten zeigte Leonie in der Bütt´. Wild Chick´s - die wilden Weiber Claudia, Julia, Katherina, Nadine und Theresa – stürmten auf die Fläche. Mit ihren Tänzen und der flotten Umkleide führten sie mit Rhythmus und Melodie in die Welt der Musik. Von Moulin Rouge in Paris mit Temperament nach Spanien, orientalisch zur Türkei, mit wilden Trommeln nach Afrika, den fremden Klängen aus der Wüste des nahen Ostens, fetzigem USA-Rock und schließlich das so vertraute Melodienparadies des deutschen Schlagers mit den 99 Luftballons. Der Wildpark im Wald von Engenhahn schickte die ZZ-Flopp, ein Trio der bärtigen Holzfäller Mario, Chris und Lennart. In bekannte Melodien verpackt eigene gereimte Text mit lokalem Bezug, die Depressionen flugs vertrieben. „Wir sind in Engenhahn zuhaus und singen hier im Bürgerhaus“. Das Mitsingen ergab sich ohne jede Aufforderung bei diesem Hoch auf die Engenhahner Fassenacht! Fußball-Trainer Wolfgang spricht langsamer als er trainiert. Damit es jeder kapiert. Bei seinen Wortdrehern nicht immer sofort vom Publikum zu erkennen. Von Besoffen gar nicht, wie er weiß. Auch Schunkeln nach den Melodien von „Two für You“ mit Otti und Matthias wurde nicht vergessen und der Saal ließ sich nicht lange bitten. Eine grüne und tanzende Bierflasche hopst auf die Bühne, macht Werbung für ihr „Beer“ und lässt welches im Saal verteilen. Da fordert mancher „HIER! Paarberatung ist immer notwendig, wenn sich 2 Menschen mit „gebrochener“ Vergangenheit streiten. Evi und die berlinernde Henny aber liegen beide in der Therapie „auf der Couch“. Erotische Wünsche mit Yoga-Übungen bei der einen sollen sich mit der geforderten positiven Grundeinstellung der andern „paaren“. Geht das? Die Therapie zeigt, schwerlich. Es endet in der Psychiatrie bei Frau Doktor. Wolle, hessisch und etwas naiv, und die herrlich sächselnde Nancy Zuckermaus (Wolfgang und Alex) im Dialog. Der, wie alle guten Witze, immer mit Pointen endet. Die vom Saal beklatscht werden. Mit „de Karl“, dem nun Rentner (Matthias) nähert man sich - nun fast schon Mitternacht – in bestem Hessisch dem Finale. Er ist ein fröhlicher und überzeugender Geschichtenerzähler, der nach Renteneintritt mit dem „Arbeitnehmer“ im eigenen Haushalt weiß: „Schaffe war gar nicht so schlecht“. Und sich beim Einkaufen „bei de´ EDEKA“ immer an der Kasse falsch anstellt. Evi griff sich das Micro, um sich bei allen Aktiven vor und hinter der Bühne, der Küche, für Licht und Ton und dem Service für die viele Hilfe zu bedanken. „Anschnallen bitte“ – die Playback-Show fegte mächtig lärmende Hits über die Bühne mit Saal und reißt alle von den Stühlen. Da zeichnet sich in der Mitte des Saales ein Fröhlichkeitszentrum ab, das dann auch - wie alle Aktiven - die Bühne stürmt und nicht zu bremsen ist. Und die die Aufforderung „Oben, unten, hinten, vorne - überall gute Laune“ gar nicht braucht. So wird dann in die Tanzphase mit dem Duo Otti und Matthias bis weit nach Mitternacht geführt. Eine ausgelassene Faschingsnacht, die allen viel Freude machte. + Story - Eberhard Heyne Leonie Helm-Georg Fotos - Harold Adams Schliessen |
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Text Engenhahn Carnival Club 36
2026 Publikum
2026 Publikum Kappensitzung in ausverkauftem Bürgerhaus Das war, um es vorweg zu sagen, eine grandiose Show, die da der vergleichsweise kleine Verein des ECC mit seiner Sitzung am vergangenen Samstag geboten hat. Da war das Bürgerhaus in Engenhahn die Hochburg des närrischen Wochenendes. Nicht nur, was das Geschehen auf der Bühne angeht, sondern auch die fast übermütige Begeisterung des närrischen Volkes unten im Saal. Zunächst mit den Narhallamarsch Einzug und ein 3-fach Helau auf das 20-jährige Jubiläum des ECC. Die Gardetanzgruppe des BNG Beuerbach sprengte mit den 16 Mädels im blau/weißen Glitzerkostüm und ihrem Temperament in einer flotten Polka fast die kleine Bühne. Mit der Zugabe eine erfrischende Eröffnung, die in Folge ausschließlich von eigenen Kräften auf der Bühne fortgesetzt wurde. Kokolores in der Bütt´ mit Evi und ihrem Blick auf das lokale Geschehen im Ort. Wo man, wie sie zufrieden feststellt, mit dem engeren Zusammenwachsen von Ober- und Unterdorf künftig häufiger gemeinsam besoffen sei. Und wo der frühere SPD-Peter Woitsch einen Lucie-Fanclub gegründet habe. Deutsch-Rap mit praktischen Hinweisen auf die Rap-Szene mit typisch heimischem Anstrich und emotionalen Eigenheiten zeigte Leonie in der Bütt´. Wild Chick´s - die wilden Weiber Claudia, Julia, Katherina, Nadine und Theresa – stürmten auf die Fläche. Mit ihren Tänzen und der flotten Umkleide führten sie mit Rhythmus und Melodie in die Welt der Musik. Von Moulin Rouge in Paris mit Temperament nach Spanien, orientalisch zur Türkei, mit wilden Trommeln nach Afrika, den fremden Klängen aus der Wüste des nahen Ostens, fetzigem USA-Rock und schließlich das so vertraute Melodienparadies des deutschen Schlagers mit den 99 Luftballons. Der Wildpark im Wald von Engenhahn schickte die ZZ-Flopp, ein Trio der bärtigen Holzfäller Mario, Chris und Lennart. In bekannte Melodien verpackt eigene gereimte Text mit lokalem Bezug, die Depressionen flugs vertrieben. „Wir sind in Engenhahn zuhaus und singen hier im Bürgerhaus“. Das Mitsingen ergab sich ohne jede Aufforderung bei diesem Hoch auf die Engenhahner Fassenacht! Fußball-Trainer Wolfgang spricht langsamer als er trainiert. Damit es jeder kapiert. Bei seinen Wortdrehern nicht immer sofort vom Publikum zu erkennen. Von Besoffen gar nicht, wie er weiß. Auch Schunkeln nach den Melodien von „Two für You“ mit Otti und Matthias wurde nicht vergessen und der Saal ließ sich nicht lange bitten. Eine grüne und tanzende Bierflasche hopst auf die Bühne, macht Werbung für ihr „Beer“ und lässt welches im Saal verteilen. Da fordert mancher „HIER! Paarberatung ist immer notwendig, wenn sich 2 Menschen mit „gebrochener“ Vergangenheit streiten. Evi und die berlinernde Henny aber liegen beide in der Therapie „auf der Couch“. Erotische Wünsche mit Yoga-Übungen bei der einen sollen sich mit der geforderten positiven Grundeinstellung der andern „paaren“. Geht das? Die Therapie zeigt, schwerlich. Es endet in der Psychiatrie bei Frau Doktor. Wolle, hessisch und etwas naiv, und die herrlich sächselnde Nancy Zuckermaus (Wolfgang und Alex) im Dialog. Der, wie alle guten Witze, immer mit Pointen endet. Die vom Saal beklatscht werden. Mit „de Karl“, dem nun Rentner (Matthias) nähert man sich - nun fast schon Mitternacht – in bestem Hessisch dem Finale. Er ist ein fröhlicher und überzeugender Geschichtenerzähler, der nach Renteneintritt mit dem „Arbeitnehmer“ im eigenen Haushalt weiß: „Schaffe war gar nicht so schlecht“. Und sich beim Einkaufen „bei de´ EDEKA“ immer an der Kasse falsch anstellt. Evi griff sich das Micro, um sich bei allen Aktiven vor und hinter der Bühne, der Küche, für Licht und Ton und dem Service für die viele Hilfe zu bedanken. „Anschnallen bitte“ – die Playback-Show fegte mächtig lärmende Hits über die Bühne mit Saal und reißt alle von den Stühlen. Da zeichnet sich in der Mitte des Saales ein Fröhlichkeitszentrum ab, das dann auch - wie alle Aktiven - die Bühne stürmt und nicht zu bremsen ist. Und die die Aufforderung „Oben, unten, hinten, vorne - überall gute Laune“ gar nicht braucht. So wird dann in die Tanzphase mit dem Duo Otti und Matthias bis weit nach Mitternacht geführt. Eine ausgelassene Faschingsnacht, die allen viel Freude machte. + Story - Eberhard Heyne Leonie Helm-Georg Fotos - Harold Adams Schliessen |
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Text Engenhahn Carnival Club 36
Kappensitzung 2026
Kappensitzung 2026 Kappensitzung in ausverkauftem Bürgerhaus Das war, um es vorweg zu sagen, eine grandiose Show, die da der vergleichsweise kleine Verein des ECC mit seiner Sitzung am vergangenen Samstag geboten hat. Da war das Bürgerhaus in Engenhahn die Hochburg des närrischen Wochenendes. Nicht nur, was das Geschehen auf der Bühne angeht, sondern auch die fast übermütige Begeisterung des närrischen Volkes unten im Saal. Zunächst mit den Narhallamarsch Einzug und ein 3-fach Helau auf das 20-jährige Jubiläum des ECC. Die Gardetanzgruppe des BNG Beuerbach sprengte mit den 16 Mädels im blau/weißen Glitzerkostüm und ihrem Temperament in einer flotten Polka fast die kleine Bühne. Mit der Zugabe eine erfrischende Eröffnung, die in Folge ausschließlich von eigenen Kräften auf der Bühne fortgesetzt wurde. Kokolores in der Bütt´ mit Evi und ihrem Blick auf das lokale Geschehen im Ort. Wo man, wie sie zufrieden feststellt, mit dem engeren Zusammenwachsen von Ober- und Unterdorf künftig häufiger gemeinsam besoffen sei. Und wo der frühere SPD-Peter Woitsch einen Lucie-Fanclub gegründet habe. Deutsch-Rap mit praktischen Hinweisen auf die Rap-Szene mit typisch heimischem Anstrich und emotionalen Eigenheiten zeigte Leonie in der Bütt´. Wild Chick´s - die wilden Weiber Claudia, Julia, Katherina, Nadine und Theresa – stürmten auf die Fläche. Mit ihren Tänzen und der flotten Umkleide führten sie mit Rhythmus und Melodie in die Welt der Musik. Von Moulin Rouge in Paris mit Temperament nach Spanien, orientalisch zur Türkei, mit wilden Trommeln nach Afrika, den fremden Klängen aus der Wüste des nahen Ostens, fetzigem USA-Rock und schließlich das so vertraute Melodienparadies des deutschen Schlagers mit den 99 Luftballons. Der Wildpark im Wald von Engenhahn schickte die ZZ-Flopp, ein Trio der bärtigen Holzfäller Mario, Chris und Lennart. In bekannte Melodien verpackt eigene gereimte Text mit lokalem Bezug, die Depressionen flugs vertrieben. „Wir sind in Engenhahn zuhaus und singen hier im Bürgerhaus“. Das Mitsingen ergab sich ohne jede Aufforderung bei diesem Hoch auf die Engenhahner Fassenacht! Fußball-Trainer Wolfgang spricht langsamer als er trainiert. Damit es jeder kapiert. Bei seinen Wortdrehern nicht immer sofort vom Publikum zu erkennen. Von Besoffen gar nicht, wie er weiß. Auch Schunkeln nach den Melodien von „Two für You“ mit Otti und Matthias wurde nicht vergessen und der Saal ließ sich nicht lange bitten. Eine grüne und tanzende Bierflasche hopst auf die Bühne, macht Werbung für ihr „Beer“ und lässt welches im Saal verteilen. Da fordert mancher „HIER! Paarberatung ist immer notwendig, wenn sich 2 Menschen mit „gebrochener“ Vergangenheit streiten. Evi und die berlinernde Henny aber liegen beide in der Therapie „auf der Couch“. Erotische Wünsche mit Yoga-Übungen bei der einen sollen sich mit der geforderten positiven Grundeinstellung der andern „paaren“. Geht das? Die Therapie zeigt, schwerlich. Es endet in der Psychiatrie bei Frau Doktor. Wolle, hessisch und etwas naiv, und die herrlich sächselnde Nancy Zuckermaus (Wolfgang und Alex) im Dialog. Der, wie alle guten Witze, immer mit Pointen endet. Die vom Saal beklatscht werden. Mit „de Karl“, dem nun Rentner (Matthias) nähert man sich - nun fast schon Mitternacht – in bestem Hessisch dem Finale. Er ist ein fröhlicher und überzeugender Geschichtenerzähler, der nach Renteneintritt mit dem „Arbeitnehmer“ im eigenen Haushalt weiß: „Schaffe war gar nicht so schlecht“. Und sich beim Einkaufen „bei de´ EDEKA“ immer an der Kasse falsch anstellt. Evi griff sich das Micro, um sich bei allen Aktiven vor und hinter der Bühne, der Küche, für Licht und Ton und dem Service für die viele Hilfe zu bedanken. „Anschnallen bitte“ – die Playback-Show fegte mächtig lärmende Hits über die Bühne mit Saal und reißt alle von den Stühlen. Da zeichnet sich in der Mitte des Saales ein Fröhlichkeitszentrum ab, das dann auch - wie alle Aktiven - die Bühne stürmt und nicht zu bremsen ist. Und die die Aufforderung „Oben, unten, hinten, vorne - überall gute Laune“ gar nicht braucht. So wird dann in die Tanzphase mit dem Duo Otti und Matthias bis weit nach Mitternacht geführt. Eine ausgelassene Faschingsnacht, die allen viel Freude machte. + Story - Eberhard Heyne Leonie Helm-Georg Fotos - Harold Adams Schliessen |